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Areallösung mit 9 Gebäuden / Spitzenverursacher entdeckt / Eigenverbrauch ohne Schrankumbau

Im Areal mit insgesamt 9 Liegenschaften und einem Jahresverbrauch von rund 170'000 kWh befindet sich eine Photovoltaikanlage mit einer Jahresproduktion von rund 120'000 kWh mit Volleinspeisung. Folgende Hauptziele konnten umgesetzt werden:

  • Nach anfänglichen Hürden konnte die Anlage auf Eigenverbrauch umgestellt werden ohne den 300 Ampere Schaltschrank um zu bauen

  •  Saldierung der Eigen- und Fremdverbräuche erfolgt über die intelligente Verknüpfung der vorhandenen Smartmeter.

  • Verursacher mitternächtliche Lastspitzen konnten gefunden und in die PV- Produktionszeit verlegt werden


  • Somit können 20 bis 35% der Hochtarifkosten eingespart werden.

 

In der Umsetzung befindet sich der Verkauf der Solarenergie an einen Mieter. Im Weiteren wird noch abgeklärt ob ein «second use» von ein bis drei Akkupaketen aus Elektroautos möglich ist.

 

 

kreative Lösungen für Eigenverbrauch
    lassen Kosten im Hochtarif purzeln

          Solarstromverkauf im Areal macht Sinn

                       für Käufer und Verkäufer

 

                             "alte" Batterie aus dem E-Auto verbessert
                              die Umwelt- und Wirtschftlichkeitsbilanz
                


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Evaluation Photovoltaik mit Zusammenschluss Eigenverbrauch (ZEV) für 2 Liegenschaften

In Zusammenarbeit mit dem Architekturbüro in-plan AG und der Bauerschaft konnte die Evaluation für Photovoltaik in Kombination mit einem ZEV für 2 Liegenschaften durchgeführt werden. Hauptziele waren dabei:  

  • Auf einer Liegenschaft selbst produzierte Energie auch in der zweiten Liegenschaft zu nutzen
  • Netzanschlusskosten durch den ZEV massiv zu reduzieren.

  • Über das gleiche System nicht nur Energiekosten sondern auch Wasser- sowie Wärmeverbrauch zu erfassen

  • Ein möglichst einfaches und effizientes System zur Abrechnung der oben aufgeführten Ressourcen bereit zu stellen

  • Über das gleiche System auch Verbraucher ein- und ausschalten zu können, um den Eigenverbrauch zu erhöhen

  • Flexibilität für zukünftige Entwicklungen, wie z.B. Elektromobilität ein zu bauen

 

Während der Evaluation hat sich einmal mehr gezeigt, dass nicht nur Preise, sondern auch der Leistungsumfang sowie die Eigenschaften der angebotenen Systeme grosse Unterschiede aufweisen.  

 

 

Projektabhängige Evaluationen
   können zu Kosteneinsparungen von 10 – 50 % führen


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Elektrotraktor von Rigitrac am Bio-Ackerbautag 2019 in Münsingen

Dank der Flexibilität von Urs Siegenthaler, der Initiative von Hans Soltermann und dem Erfindergeist von Sepp Knüsel war der Erste rein elektrische Traktor von Rigitrac im Einsatz. Elektrische Antriebe sowie Arbeitsmaschinen sind prädestiniert für den Einsatz in der Landwirtschaft weil: 

  • Sie deutlich effizienter sind als Verbrenner
  • Landwirte mit ihren grossen Dächern Ihre Energie selbst bereit stellen können
  • der Trend hin zu Nachhaltigkeit anhält und sich positiv auf das Image der Landwirtschaft auswirkt 

Würden rund 25% der geeigneten Dachflächen auf dem Biohof Schwand mit Photovoltaik belegt (insgesamt, inklusive der bereits bestehenden Anlage) könnte nicht nur der Elektrizitätsbedarf sondern auch alle benötigten fossilen Brenn- und Treibstoffe ersetzt werden.
In den nächsten Jahren werden E-Mobilität, Stromspeicher und dezentrale erzeugte Erneuerbare Energien unser Energie-Welt grundlegend verändern.

 

 

Wir wünschen Sepp viel Erfolg und freuen uns den E-Rigitrac beim Kunden


            Weitere Infos finden Sie in der nächsten Ausgabe der Zeitschrift "Erneuerbare Energien" unter "sses.ch"

 


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Wir unterstützen die Gletscher-Initiative


Was will die Gletscher-Initiative und worin liegt deren Nutzen

  • Bis 2050 müssen Treibhausgasemissionen eliminiert respektiv ausgeglichen werden 
  • Ebenfalls bis 2050 sollen keine fossilen Brenn- und Treibstoffe mehr in Verkehr gebracht werden. Ausnahmen sind zulässig, aber ausgleichspflichtig
  • Die Auswirkungen des CO2 Ausstosses sowie der Klimaerwärmung sind mannigfaltig. Sie reichen vom Rückzug des Permafrosts mit entsprechenden Konsequenzen für die Bergregionen über länger andauernde Hitzeperioden mit Wassermangel bis hin zu Gesundheitlichen Problemen insbesondere für Kinder

Wir verfügen heute über das Wissen und Technologien unseren Lebensraum nachhaltiger zu gestalten als wir dies heute tun. Wenn nicht wir, als relativ wohlhabende Schweiz, diesen Weg einschlagen, wer dann?

 

 

 

Unterschriftenbogen gibt's über "gletscher-initiave.ch"


            Packen wir es an.... wir können das :-)

 


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56% mehr Entschädigung von 2017 auf 2018…. geht gar nicht !!!

10 vor 10 vom 20. März 2019
Klare Stellungnahme gegen die um 56% höhere Vergütung von Frau Thoma (CEO BKW) weil dieses Geld besser angelegt wäre in: